Weshalb Slowenien
01/04/13
Sloweniens Nutzenversprechen als Standort für ausländische Direktinvestitionen
Seit der späten 1970er Jahre, als die ersten ausländischen Investoren nach Slowenien kamen, blieb das gute grundlegende Ausbildungsniveau der wichtigste Anziehungspunkt für Investitionsstandorte in Slowenien. Qualifizierte Arbeitskräfte stehen in vielen Industriebereichen zur Verfügung, was Slowenien für Investoren zu einem Standort mit leicht zu rekrutierenden Talenten macht. Andere Vorteile sind die gute Anpassungsfähigkeit von Unternehmen und Arbeitskräften, die Unternehmensgesetzgebung, Investitionsförderungen, Kürzungen beim Körperschaftssteuersatz bis 2015 und Steuerfreibeträge. Die Wahrnehmung ausländischer Investoren von Slowenien als Standort für ausländische Direktinvestitionen verbessert sich, denn die Bruttowertschöpfung pro Beschäftigten steigt vor dem Hintergrund einer fallenden Anzahl an Arbeitskräften in den letzten Jahren weiter an. Die Unternehmen der verarbeitenden Industrien sind führend bei der Erzeugung der höchsten Bruttowertschöpfung, auf die Großunternehmen entfällt dabei eine höhere Bruttowertschöpfung als auf alle anderen Unternehmen zusammengenommen.
Die meisten ausländischen Investoren werden von Sloweniens strategisch günstiger Lage im Herzen Europas angezogen, sowie der exzellenten Transport- und IuK-Infrastruktur, seinen Wertschöpfungsketten, Exzellenz- und industriellen Clusterzentren, die auf Sloweniens Fähigkeit sich weiterzuentwickeln, basieren. Investoren, die ihre Unternehmenstätigkeiten in das Zentrum eines Marktes mit 500 Millionen Konsumenten verlagern wollen, werden in Slowenien die nötigen international Geschäftskontakte sowie ein ausgezeichnetes Land-Meer-Luft-Transportsystem vorfinden. Eine Unternehmenskultur von Transparenz und Rechenschaft, die Einhaltung internationaler technischer Standards, persönliche Integrität und Unternehmensloyalität machen die Aufgaben eines internationalen Managers leicht, seit die ersten großen internationalen Unternehmen ihre Tätigkeit in Slowenien aufgenommen haben. Das Vertrauen der Investoren wächst mit den rechtlichen und institutionellen Reformen, die Investitionen fördern sollen. Über zentrale Anlaufstellen ist es unkompliziert und leicht, eine Unternehmensgründung wie die Registrierung einer GmbH durchzuführen, eine Baugenehmigung zu beantragen oder andere verwaltungstechnische Vorgänge durchzuführen. Slowenien als Gastland für Investoren hat ein ausgewogenes Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnis, tarifliche Auseinandersetzungen sind selten und die Vergütung ist dem Ausbildungs- und Qualifizierungsniveau der einheimischen Arbeitskräfte entsprechend sehr günstig.
Der Zeitpunkt ist perfekt für Investoren, die sich in staatliche Unternehmen einkaufen wollen, denn die Regierung bereitet den Verkauf ihrer Anteile über ein Gesetz zu einer unabhängigen Holding vor. Das Verfahren zum Verkauf der Anlagen wird transparent sein und Investoren werden mit nur einem Rechtsträger verhandeln können.
Sie sind bereits hier: Aviat Networks, Belimed, Bosch Siemens, Danfoss, Deloitte, Geberit, Goodyear, GKN Industries, Grammer, Grieshaber Logistik, Gruppo Bonazzi, Henkel, IBM, Intesa Sanpaolo, Johnson Controls, Microsoft, Mobilkom, Novartis Pharma, Odelo, Palfinger, Reiffeisen Bank, Renault, S&T, Société Générale, Unicredit Bank, Wolford, Yaskawa und viele mehr.