23.08.2011
Zeiten verändern sich, Werte bleiben
Die solide Rechtschaffenheit der Slowenen wird durch den hohen Anteil der Bruttosparquote und des verfügbaren Bruttoeinkommen belegt, das direkt nach den Schweizern und den Deutschen liegt, sowie eine Aversion gegen hohe Risiken und der Respekt für lang bewährte Werte. Diese Rechtschaffenheit hat anspruchsvolle ausländische Investoren seit den späten 1970er Jahren nach Slowenien gezogen und hat Slowenien die Einladung zu den am besten angesehen europäische und globalen Integrationsinstitutionen gebracht: die EU, das Eurogebiet, die NATO … Seit der Einladung in die OECD 2007 hat Slowenien alle Mitgliedskriterien erfüllt: Transparenz in der Einführung neuer Gesetzgebungen, den öffentlicher Diskurs über die Veränderungen, die Rechtsmittelverfahren, das öffentliche Vergaberecht, Anti-Diskriminierungspraxis und der Gebrauch von Rechtsvorschriften, die die geringsten Hürden für den Handel darstellen. Sloweniens Fortschritte auf dem Gebiet der internationalen Koordination von nationalen Rechtsvorschriften, geistigem Eigentum und Exportdarlehen hat den Weg für eine volle Mitgliedschaft lobenswert geebnet.
Die sprichwörtliche slowenische Besonnenheit und Umsichtigkeit haben das Finanzsystem des Landes vor einer aufgepumpten rapiden Expansion der finanziellen Integration bewahrt. Als Folge wurde der Schlag, den der globale wirtschaftliche Niedergang Slowenien versetzte, nicht durch einen Kreditboom und überhöhte Darlehensvergabe während der „fetten Jahre“ verschärft. Das hohe Wirtschaftswachstum des Landes und die finanzielle Integration sind ausgeglichen, dies trug dazu bei, den durch die starke Abhängigkeit von Exporten entstandenen, wirtschaftlichen Rückschlag abzuschwächen und eine vielfältigere Industriebasis zu schaffen.
Slowenien geostrategische Position an der Kreuzung von wichtigen Transportwegen, seine gut entwickelte IuK und bauliche Infrastruktur, die technologischen Netzwerke und Plattformen, Exzellenz- und Clusterzentren sind Belege für seine hohe Innovationsfähigkeit und -aktivität, sie machen es zu einem Wahlstandort für viele Geschäftsbereiche. Starke Handelsbeziehungen in Süd- und Ostosteuropa, ein Tiefseehafen und ein weites Netzwerk an Transportwegen geben hervorragenden Zugang zu etwa 500 Millionen Konsumenten in Europa. Ausländische Investoren können den Westbalkan dank der gut ausgebildeten und international bewanderten Arbeitskräfte in Slowenien zu günstigen Geschäftskosten bedienen.
Durch die Hilfe zur Konkurrenzfähigkeit von Arbeitskräften in den globalen Märkten, unterstützt die slowenische Regierung Arbeitgeber darin, Arbeitsplätze zu erhalten und die Produktivität zu steigern. Die nationalen strategischen Prioritäten sind dazu geschaffen, das Unternehmertum zu fördern, die Internationalisierung anzustoßen und KMU-Innovativität und junges Unternehmertum anzuregen.
Sie sind bereits bei uns: Bosch Siemens, Danfoss, Deloitte, Goodyear, GKN Driveline, Grammer Automotive, Grieshaber Logistik, Gruppo Bonazzi, Henkel, IBM, Intesa Sanpaolo, Johnson Controls, Microsoft, Mobilkom, Sandoz Group (Novartis), Oracle, Palfinger, Renault, S&T, Schefenacker, Société Générale, Wolford, Yaskawa…
Ausfürlichere Informationen über das Land in englischer Sprache
Ausfürlichere Informationen über die wirtschaftlichen Kennzahlen in englischer Sprache